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Die Praktika Neigungen entdecken, Schwierigkeiten überwinden auf der Suche nach den zukünftigen Aufgaben im Leben - Herausforderung durch Praktika.
9. Klasse / Ve: Landwirtschaftspraktikum: Die Schüler verbringen in Zweiergruppen drei Wochen in einem Landwirtschaftsbetrieb im Ausland. Für viele bedeutet dies zum ersten Mal Abstand zur Familie zu haben, sich in einem fremden Lebensumfeld zurechtzufinden, die eigenen Bedürfnisse artikulieren zu müssen.
10. Klasse / IVe: Handwerks-/Betriebspraktikum: Die Schüler arbeiten drei Wochen in einem Betrieb, in dem etwas produziert und nicht nur verkauft wird. Sie beteiligen sich aktiv an den Arbeitsabläufen. Das Erlebte stellen sie vor einem Publikum, bestehend aus Mitschülern, Etlern und patrons de stage, in französischer Sprache dar.
Langzeitpraktikum: Das dritte Trimester des Schuljahres verbringen die Schüler in einem Betrieb ihrer Wahl, bei diesem Praktikum steht der berufsorientierende Aspekt im Vordergrund.
11. Klasse/IIIe: Sozialpraktikum: Die Schüler absolvieren dein dreiwöchiges Praktikum in einer sozialen Einrichtung. Zu den möglichen Institutionen gehören: Krankenhäuser, Altenheime, Schulen für geistig und/oder körperlich behinderte Kinder, integrative Kindergärten oder -tagesstätten, Werkstätten für behinderte Erwachsene, Wohnheime für behinderte Erwachsene, usw.
Gemeinsames Merkmal dieser Praktika ist die Vielfalt der Kompetenzen, die zum Einsatz kommen und gestärkt werden: Fachkompetenzen: Fremdsprachen, Sozial- und Wirtschaftskunde.
Methodenkompetenzen: Umgang mit technischen Geräten, Berichte gliedern und verfassen, Arbeitsergebnisse und Arbeitsabläufe einem Publikum vermitteln.
Sozialkompetenzen: Teamwork, Einfühlungsvermögen, Verantwortungsbewusstsein, situationsgerechtes Handeln.
Selbstkompetenzen: Selbstvertrauen, auf sich allein gestellt Situationen bewältigen, Stärken und Schwächen bei sich erkennen, sich organisieren.
Kompetenzübergreifendes Verständnis für die Welt, die Anderen, das Ich. |




