Autonomie und Intelligenzbildung bei Kindern zwischen 0 und 10 Jahren

Vortrag von Claudia Grah-Wittich (Frankfurt) Für alle interessierten Eltern, Lehrer/innen, Erzieher/innen
Freitag, 10. Februar 2012 um 20:00 Uhr in der Waldorfschule Traduction en langue française assurée
"Zwei Dinge sollten Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel" J.W. von Goethe Intelligenzbildung ist eine Frage von Selbstbewusstsein und Kreativität. Vertrauensvoll mit sich und der Welt im Dialog zu sein ist Voraussetzung für diesen Prozess. Wo wird diese Entwicklung angebahnt? In welchem Zusammenhang steht sie mit dem Autonomiebestreben des Kindes? Wie können wir sie fördern zugunsten eines lebensfrohen Heranwachsens?
Claudia Grah-Wittich, Studium der Philosophie und Kunstgeschichte, tätig als Diplom-Sozialarbeiterin in der Frühförderung und Elternberatung des Pädagogisch-therapeutischen Zentrums „der hof“ in Frankfurt-Niederursel, Mitverantwortlich für Weiterbildungen zu der Fragestellung „Eltern beraten“/“Kinder neu sehen lernen“. Dozentin an verschiedenen Aus- und Fortbildungsstätten im In- und Ausland. Verschiedene Veröffentlichungen und Mitautorin der „Leitlinien der Waldorfpädagogik für die Kindheit von der Geburt bis zum dritten Lebensjahr“.
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